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	<title>steinhoff-musik.net &#187; Allgemein</title>
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	<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 18:09:15 +0000</pubDate>
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		<title>Sommerkonzert 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 18:09:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier geht´s zur Ank&#252;ndigung des Sommerkonzerts 2008
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.steinhoff-musik.net/gallery/index.php?level=picture&amp;id=95">Hier geht´s zur Ank&#252;ndigung des Sommerkonzerts 2008</a></p>
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		<title>education for living</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 22:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Vorwort zu &#8220;Das Antlitz der Dummheit&#8221; konstatierte Konrad Josef 1995, dass bei den Inhalten besonders der institutionalisierten Erziehung Einiges grunds&#228;tzlich ge&#228;ndert werden m&#252;sse, wobei Curriculumkommissionen nichts Neues zu Stande br&#228;chten. Als positives Beispiel nennt Josef die in Simbabwe beobachtete Einf&#252;hrung des Schulfaches &#8220;education for living&#8221;, das (sechsst&#252;ndig) frei von Planzw&#228;ngen aktuelle und erziehende Alltagsprobleme behandelt. Hier ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorwort zu &#8220;Das Antlitz der Dummheit&#8221; konstatierte Konrad Josef 1995, dass bei den Inhalten besonders der institutionalisierten Erziehung Einiges grunds&#228;tzlich ge&#228;ndert werden m&#252;sse, wobei Curriculumkommissionen nichts Neues zu Stande br&#228;chten. Als positives Beispiel nennt Josef die in Simbabwe beobachtete Einf&#252;hrung des Schulfaches &#8220;education for living&#8221;, das (sechsst&#252;ndig) frei von Planzw&#228;ngen aktuelle und erziehende Alltagsprobleme behandelt. Hier ist nicht alles bereits vororganisiert, vorstrukturiert, quasi vor- und fremdverantwortet, sind Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler nicht zur Unverantwortung abbestellt, sondern hier ist Raum f&#252;r spontanes Handeln, f&#252;r das Reagieren auf Gef&#252;hle (und eine diesbez&#252;gliche Reflexion). Hier mag spezifisch Gemeinsames gefunden werden.</p>
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		<title>Musik w&#228;hlen in Klasse 10 oder 11?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 22:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>

		<category><![CDATA[WP 10]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Anregung von zwei Sch&#252;lerinnen Folgendes: 
Die meisten von Euch, die sich nach der 8. Klasse f&#252;r nur noch ein k&#252;nstlerisches Fach entscheiden mussten, haben Darstellendes Spiel gew&#228;hlt und damit nicht die M&#246;glichkeit, gleichzeitig Kunst- oder Musikunterricht zu besuchen. Einige von Euch erkennen nach einem oder zwei Jahren, dass Darstellendes Spiel f&#252;r Euch irgendwie doch nicht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Anregung von zwei Sch&#252;lerinnen Folgendes: </p>
<p>Die meisten von Euch, die sich nach der 8. Klasse f&#252;r nur noch ein k&#252;nstlerisches Fach entscheiden mussten, haben Darstellendes Spiel gew&#228;hlt und damit nicht die M&#246;glichkeit, gleichzeitig Kunst- oder Musikunterricht zu besuchen. Einige von Euch erkennen nach einem oder zwei Jahren, dass Darstellendes Spiel f&#252;r Euch irgendwie doch nicht das Richtige ist bzw. das Interesse and Kunst oder Musik sich meldet, und wollen nun zu Kunst oder Musik wechseln. Fast alle in dieser Lage w&#228;hlen nun Kunst, da in Musik nach zwei Jahren „der Zug abgefahren“ zu sein scheint.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich m&#246;chte Euch hiermit ermuntern und ermutigen, trotz dieser Bedenken Musik zu w&#228;hlen, wenn Euer Interesse dies verlangt. Es besteht die M&#246;glichkeit, als AG die verpassten und notwendigen theoretischen Inhalte gro&#223;enteils nachzuholen, bevor das neue Schuljahr beginnt. Findet euch zusammen und sprecht mich rechtzeitig an, damit wir entsprechende Termine vereinbaren k&#246;nnen. Es lohnt sich!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Viele Gr&#252;&#223;e -</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">St</p>
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		<title>Philosophie ab Klasse 5</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 21:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Einige Schulen in Hamburg bieten - versuchsweise? - bereits ab dem n&#228;chsten Schuljahr Philosophie ab Klasse 5 an. Da dies ohnehin lange &#252;berf&#228;llig war, wird Philosophie hoffentlich bald an allen Schulen ordentliches Lehrfach, damit die (in der Mehrheit nicht konfessionell gebundenen) Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler endlich eine Alternative zum konfessionell gebundenen (Lehrkr&#228;fte m&#252;ssen Kirchenmitglieder sein!) Religionsunterricht erhalten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Einige Schulen in Hamburg bieten - versuchsweise? - bereits ab dem n&#228;chsten Schuljahr Philosophie ab Klasse 5 an. Da dies ohnehin lange &#252;berf&#228;llig war, wird Philosophie hoffentlich bald an allen Schulen ordentliches Lehrfach, damit die (in der Mehrheit nicht konfessionell gebundenen) Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler endlich eine Alternative zum konfessionell gebundenen (Lehrkr&#228;fte m&#252;ssen Kirchenmitglieder sein!) Religionsunterricht erhalten. Die Inhalte des Philosophiecurriculums werden im Gegensatz zu den Religionslehrpl&#228;nen ohne die Beratung kirchlicher Komissionen erarbeitet. Im Fach Religion dominieren religi&#246;se Bez&#252;ge naturgem&#228;&#223; im Grunde alle Ideen. Weltanschaulich neutrale Ans&#228;tze sind jedoch in unserer Gesellschaft die bestimmenden (Trennung von Kirche und Staat). Die Einf&#252;hrung des Faches Philosophie ab Klasse 5 (oder fr&#252;her?) wird den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern sicherlich sehr n&#252;tzlich sein in ihrem Leben und Denken. Warum gibt es die Alternative nicht bereits an alles Schulen?</font></p>
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		<title>Jedes fehlende Angebot &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 20:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jedes im schulpflichtigen Rahmen fehlende Angebot und jede Angebotsminderung kommt einer Einschr&#228;nkung des Selbstbestimmungsrechts gleich. (Dies gilt immer besonders f&#252;r k&#252;nstlerische F&#228;cher.)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes im schulpflichtigen Rahmen fehlende Angebot und jede Angebotsminderung kommt einer Einschr&#228;nkung des Selbstbestimmungsrechts gleich. (Dies gilt immer besonders f&#252;r k&#252;nstlerische F&#228;cher.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lernen in Gemeinschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 18:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lernen in Gemeinschaft und Gemeinschaftsbegriff
Die Aufgabe der Schule ist das gemeinsame Lernen. Die M&#246;glichkeit des individuellen bzw. einzelunterrichtlichen Lernens ist im (Hamburgischen) Schulgesetz nicht vorgesehen bzw. nur zum Zwecke der besseren F&#246;rderung des einzelnen Sch&#252;lers.
Dies birgt vielleicht Nachteile, impliziert jedoch auch die elementare Erfahrung, dass das Leben in Gemeinschaft, als Zusammenleben stattfindet und funktioniert. Gemeinschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lernen in Gemeinschaft und Gemeinschaftsbegriff</p>
<p>Die Aufgabe der Schule ist das gemeinsame Lernen. Die M&#246;glichkeit des individuellen bzw. einzelunterrichtlichen Lernens ist im (Hamburgischen) Schulgesetz nicht vorgesehen bzw. nur zum Zwecke der besseren F&#246;rderung des einzelnen Sch&#252;lers.<br />
Dies birgt vielleicht Nachteile, impliziert jedoch auch die elementare Erfahrung, dass das Leben in Gemeinschaft, als Zusammenleben stattfindet und funktioniert. Gemeinschaft wird zudem als diejenige soziale Lebensform angesehen, in der sich die Pers&#246;nlichkeit am besten entfalten kann. Daher fordert das (Hamburgische) Schulgesetz f&#252;r die Verwirklichung des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule grunds&#228;tzlich eine Gestaltung des Schulwesens, die gemeinsame Erziehung und gemeinsames Lernen von Kindern und Jugendlichen in gr&#246;&#223;tm&#246;glichem Ma&#223;e erm&#246;glicht und f&#246;rdert.<br />
Was hei&#223;t aber gemeinsame Erziehung bzw. Erziehung in Gemeinschaft?<br />
In der Soziologie wird mit dem Begriff Gemeinschaft ein sozialer Zustand beschrieben, der auf innerer Verbundenheit der Mitglieder beruht. Ein irgendwie geformtes soziales Aggregat kann also auf Grund des Gef&#252;hls der Zusammengeh&#246;rigkeit unter den Mitgliedern eine Gemeinschaft werden. Die zu Grunde liegende Bindung hat zumeist irrationalen Charakter - Vertrauen ist ein vorz&#252;glicher Garant f&#252;r Gemeinschaft. Zum Wesen sich entfaltender Gemeinschaftsbildung geh&#246;rt zudem eine soziale Auswirkung, ein auf ihr beruhendes Zusammenleben von Menschen, welches bedingt ist durch aktive Gestaltung und gemeinsame Erfahrung. Entscheidend ist der Erlebnischarakter der Gemeinschaft. Aufgabe und Chance jedes Einzelnen ist dabei, das Ichbewusstsein &#252;ber die Grenzen der eigenen Person hinaus zu erweitern.</p>
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		<title>Zweifelnde Unruhe</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 21:24:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es hat also viel f&#252;r sich, wenn der Unterricht nicht das &#62;Ziel der Stunde&#60; erreicht, sondern die Lernenden in zweifelnder Unruhe entl&#228;&#223;t - vorausgesetzt: da&#223; es gelang, diese Unruhe ernstlich in Gang zu bringen.
Aus: Martin Wagenscheid. Die p&#228;dagogische Dimension der Physik. 1962, S. 120.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat also viel f&#252;r sich, wenn der Unterricht nicht das &gt;Ziel der Stunde&lt; erreicht, sondern die Lernenden in zweifelnder Unruhe entl&#228;&#223;t - vorausgesetzt: da&#223; es gelang, diese Unruhe ernstlich in Gang zu bringen.</p>
<p>Aus: Martin Wagenscheid. Die p&#228;dagogische Dimension der Physik. 1962, S. 120.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Dogma ist der Feind des Wissens - und Glaubens</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 21:29:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht der Zweifel, sondern das Dogma ist  der gef&#228;hrlichste Feind des Wissens; nicht die Unkenntnis schlechthin, sondern die Unkenntnis, die sich als Wahrheit ausgibt und sich als Wahrheit durchsetzen will, ist das, was die Erkenntnis in ihrem eigentlichen und tiefsten Kern angreift. Denn hier handelt es sich nicht mehr um Irrtum, sondern um Trug; nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht der Zweifel, sondern das Dogma ist  der gef&#228;hrlichste Feind des Wissens; nicht die Unkenntnis schlechthin, sondern die Unkenntnis, die sich als Wahrheit ausgibt und sich als Wahrheit durchsetzen will, ist das, was die Erkenntnis in ihrem eigentlichen und tiefsten Kern angreift. Denn hier handelt es sich nicht mehr um Irrtum, sondern um Trug; nicht um eine unwillk&#252;rlich entstandene Illusion, sondern um eine T&#228;uschung des Geistes, in die er durch seine eigene Schuld verf&#228;llt und in die er sich immer tiefer verstrickt. Und nicht nur dem Wissen, sondern auch dem Glauben gegen&#252;ber gilt dieser Satz.<br />
Aus Ernst Cassirers Philosophie der Aufkl&#228;rung</p>
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		<title>Das Kunstwerk entr&#252;ckt zu sich hin</title>
		<link>http://www.steinhoff-musik.net/2007/08/19/das-kunstwerk-entrueckt-zu-sich-hin/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 21:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Nun ist das Fragloseste und daher meist &#220;bersehene am Kunstwerk dies, dass es den Menschen dazu bringt, vor ihm innezuhalten. &#8230; Die besondere Weise der Erfahrung des Kunstwerks zeigt sich einem ersten Hinblick als Befremdung. &#8230; Das Kunstwerk entr&#252;ckt zu sich hin. Es hat die Macht der Entr&#252;ckung. &#8230; Die Kraft der Entr&#252;ckung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; Nun ist das Fragloseste und daher meist &#220;bersehene am Kunstwerk dies, dass es den Menschen dazu bringt, vor ihm innezuhalten. &#8230; Die besondere Weise der Erfahrung des Kunstwerks zeigt sich einem ersten Hinblick als Befremdung. &#8230; Das Kunstwerk entr&#252;ckt zu sich hin. Es hat die Macht der Entr&#252;ckung. &#8230; Die Kraft der Entr&#252;ckung, die vom Kunstwerk ausgeht, wird dem Betrachter als Zug zur Sammlung sp&#252;rbar. &#8230; Von Gnaden seiner Tiefe auch hat das Kunstwerk die Macht, den Betrachter zu verwandeln. &#8230; Diese Verwandlung erf&#228;hrt er als ein Hinabtauchen in die eigene Tiefe. &#8230; Tiefe r&#252;hrt an Tiefe. Die wesenhafte Erfahrung des Werkes ist aufs innigste mit der Erfahrung des eigenen Selbst verbunden. &#8230; Die Tiefe ist kein Ding, sondern die ins Unabsehbare deutende Verweisung der Kunstwerke. &#8230; So mag denn die Kunst in ihrem ganzen Umfange als der Ort verstanden werden, an dem in einer vorz&#252;glichen Weise innerhalb der vertrauten Wirklichkeit die Tiefe als Ursprung aufbricht. &#8230; Darum auch erf&#228;hrt der Mensch vor dem Kunstwerk so dringlich den Aufruf, wesentlich zu werden. Wenn er sich ihm nicht verschlie&#223;t, wei&#223; er: es kommt alles darauf an, aus der eigensten Tiefe zu leben, selber urspr&#252;nglich zu werden. Sein Ursprung begegnet ihm als m&#228;chtiger Anspruch.<br />
Lose aneinandergef&#252;gte Aussagen aus &#8220;Die Tiefe im Antlitz der Welt&#8221; (1952) von Wilhelm Weischedel</p>
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		<title>Schwer etwas zu sagen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 21:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kunst ist es schwer etwas zu sagen, was so gut ist wie: nichts zu sagen.
Ludwig Wittgenstein
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kunst ist es schwer etwas zu sagen, was so gut ist wie: nichts zu sagen.</p>
<p>Ludwig Wittgenstein</p>
]]></content:encoded>
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