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	<title>steinhoff-musik.net &#187; Klassen 7 und 8</title>
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		<title>Instrumentenverleih an der Schule?!</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 21:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassen 5 und 6]]></category>
		<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
Wir haben unsere Instrumente nicht nur zum Spa&#223; &#8230; Wenn ihr angeregt worden seid und Lust bekommen habt, auch mal zu Hause auf einem Keyboard, einer Gitarre, einem Saxophon, einer Geige oder einem anderen Instrument aus unserem Fundus zu spielen, zu &#252;ben oder zu komponieren, dann sprecht mich an, und wir k&#246;nnen gucken, ob das richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wir haben unsere Instrumente nicht nur zum Spa&#223; &#8230; Wenn ihr angeregt worden seid und Lust bekommen habt, auch mal zu Hause auf einem Keyboard, einer Gitarre, einem Saxophon, einer Geige oder einem anderen Instrument aus unserem Fundus zu spielen, zu &#252;ben oder zu komponieren, dann sprecht mich an, und wir k&#246;nnen gucken, ob das richtige Instrument dabei ist. Wir verleihen Instrumente f&#252;r ein paar Tage, &#252;bers Wochenende, &#252;ber die Ferien oder, wenn ihr richtig Unterricht nehmt, auch mal f&#252;r l&#228;nger, z. B. F&#252;r ein Jahr oder bis ihr ein eigenes Instrument habt. Probiert es gern mal aus! Es lohnt sich!</p>
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		<title>Was ist eigentlich eine Tonart?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 20:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>
		<category><![CDATA[WP 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hei&#223;t Tonart?
Wenn ein St&#252;ck in einer bestimmten Tonart steht, dann bedeutet das, dass nur sieben bestimmte T&#246;ne benutzt werden. In der Tonart C-Dur werden beispielsweise nur die Stammt&#246;ne c, d, e, f, g, a und h benutzt – alles T&#246;ne ohne Vorzeichen. Steht am Anfang eines St&#252;ckes oder Liedes, gleich hinter dem Notenschl&#252;ssel kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hei&#223;t Tonart?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wenn ein St&#252;ck in einer bestimmten Tonart steht, dann bedeutet das, dass nur sieben bestimmte T&#246;ne benutzt werden. In der Tonart C-Dur werden beispielsweise nur die Stammt&#246;ne c, d, e, f, g, a und h benutzt – alles T&#246;ne ohne Vorzeichen. Steht am Anfang eines St&#252;ckes oder Liedes, gleich hinter dem Notenschl&#252;ssel kein Generalvorzeichen (ein Kreuz # oder ein b), dann steht das St&#252;ck also in der Tonart C-Dur. Stehen am Anfang des Liedes Vorzeichen, dann kann man sehen, welche sieben T&#246;ne benutzt werden: Einige Stammt&#246;ne ohne Vorzeichen und einige schwarze Tasten – die T&#246;ne mit den vorn in den Noten vorgegebenen Vorzeichen. Hier hilft jetzt der Quintenzirkel weiter, um die Tonart zu bestimmen. (Siehe den Beitrag zum Quintenzirkel oder frag mich!) In vielen St&#252;cken wird zwischendurch die Tonart gewechselt; ein Hinweis hierauf ist das Auftreten von Vorzeichen in den Noten. Musik, in der die Ausgangstonart verlassen und sp&#228;ter wieder zu ihr zur&#252;ckgefunden wird, klingt dadurch oft interessant und wirkt reizvoll.</p>
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		<title>Gesch&#252;tzt: Jean Sibelius &#8211; Biographie</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 21:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein gesch&#252;tzter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.steinhoff-musik.net/wp-pass.php" method="post">
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		<item>
		<title>Gesch&#252;tzt: George Gershwin &#8211; Biographie</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 21:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein gesch&#252;tzter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.steinhoff-musik.net/wp-pass.php" method="post">
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		<title>Der Quintenzirkel</title>
		<link>http://www.steinhoff-musik.net/2007/08/19/der-quintenzirkel/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 16:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[WP 10]]></category>
		<category><![CDATA[WP 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den folgenden Beitrag zu verstehen, empfiehlt es sich, sich die Abbildung eines Quintenzirkels zu besorgen (Internet, Schulbuch, Musiklexikon) und die Abbildung mit dem folgenden Beitrag zu vergleichen.
Der Quintenzirkel zeigt Tonarten an, die jeweils im Abstand einer Quinte zueinander angeordnet sind. Von oben nach rechts in Quinten aufw&#228;rts die Tonarten mit Kreuzvorzeichen, von oben nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den folgenden Beitrag zu verstehen, empfiehlt es sich, sich die Abbildung eines Quintenzirkels zu besorgen (Internet, Schulbuch, Musiklexikon) und die Abbildung mit dem folgenden Beitrag zu vergleichen.</p>
<p>Der Quintenzirkel zeigt Tonarten an, die jeweils im Abstand einer Quinte zueinander angeordnet sind. Von oben nach rechts in Quinten aufw&#228;rts die Tonarten mit Kreuzvorzeichen, von oben nach links in Quinten abw&#228;rts die Tonarten mit B-Vorzeichen. Bei den Kreuztonarten werden die Vorzeichen der Tonart, die voransteht, &#252;bernommen und der 7. Ton der Tonleiter wird erh&#246;ht. Bei den B-Tonarten werden ebenfalls die Vorzeichen der voranstehenden Tonart &#252;bernommen und der 4. Ton der Tonleiter wird erniedrigt.  Jeder Durtonart (au&#223;en) ist eine Moll-Tonart zugeordnet (innen bzw. darunter); sie bestehen jeweils aus den gleichen T&#246;nen.</p>
<p>Der Quintenzirkel gibt den Verwandschaftsgrad der Tonarten (und dazugeh&#246;rigen Tonleitern) an. Jede Tonart besteht aus 7 T&#246;nen; C-Dur beispielsweise aus den 7 T&#246;nen ohne Vorzeichen: c, d, e, f, g, a, h (den Stammt&#246;nen). Die Tonarten sind eng miteinander verwandt, wenn sie viele gemeinsame T&#246;ne haben; sie sind im Quintenzirkel benachbart. Je weiter die Tonarten im Quintenzirkel voneinander entfernt stehen, desto weniger gemeinsame T&#246;ne &#8211; und demantsprechen Akkorde &#8211; haben sie.</p>
<p>Interessant ist, dass am Quintenzirkel abgelesen werden kann, welche Akkorde zu einer Tonart geh&#246;ren. Zu den Tonart C-Dur beispielsweise geh&#246;rt die Dominante G-Dur (die Tonart &#8220;&#252;ber&#8221; C-Dur, also rechts neben der Tonika), die Subdominante (sub = unter) F-Dur, sowie die zu diesen Hauptakkorden (Hauptfunktionen) geh&#246;renden Mollparallelen A-Moll, D-Moll und E-Moll. Bei der Ansicht verschiedener Popsongs beispielsweise finden sich h&#228;ufig ausschlie&#223;lich diese erwarteten Akkorde. Zus&#228;tzliche Akkorde sind m&#246;glicherweise die Doppeldominante, also die Dominante der Dominante (in unserem Beispiel D-Dur) oder die Doppelsubdominante, die sich auch als &#8220;volkst&#252;mliche&#8221; siebte Stufe beschreiben l&#228;sst, n&#228;mlich als Akkord auf der kleinen Septime der Tonart (in C-Dur w&#228;re diese kleine Septime der Ton b, der Akkord also B-Dur). Weiterhin k&#246;nnen Zwischendominanten auftreten, also Domonantakkorde, die zu beliebigen Akkorden der Haupttonart hinf&#252;hren. Beispielsweise k&#246;nnte vor D-Moll ein A-Durseptakkord stehen, vor E-Moll ein H-Durseptakkord. So k&#246;nnen im Grunde beinahe alle Harmonien in einem &#8220;massenkompatiblen&#8221; St&#252;ck erkl&#228;rt werden.</p>
<p>Auch beim Komponieren von Songs und finden von Akkorden, die zu einer ausgedachten Melodie passen, ist es hilfreich, den Quintenzirkel verstanden zu haben, um die Anzahl der auszuprobierenden Akkorde zun&#228;chst einschr&#228;nken zu k&#246;nnen und so schneller zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen.</p>
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		<title>Tipps zur Referatsgestaltung</title>
		<link>http://www.steinhoff-musik.net/2007/08/19/tipps-zur-referatsgestaltung/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 16:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Referat wird referiert, das hei&#223;t, es wird ein Vortrag gehalten. Um einen Vortrag abwechslungsreich zu gestalten, damit er die Aufmerksamkeit der Zuh&#246;rerschaft auf sich zieht, kann ein Vortrag abwechselnd gehalten werden (bei mehreren Referenten), es sollte mit Ver&#228;nderung der Stimme gearbeitet werden oder der Vortrag durch den Einsatz von Medien bereichert werden, auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Ein Referat wird referiert, das hei&#223;t, es wird ein <strong>Vortrag</strong> gehalten. Um einen Vortrag <strong>abwechslungsreich</strong> zu gestalten, damit er die Aufmerksamkeit der Zuh&#246;rerschaft auf sich zieht, kann ein Vortrag <strong>abwechselnd gehalten</strong> werden (bei mehreren Referenten), es sollte mit <strong>Ver&#228;nderung der Stimme</strong> gearbeitet werden oder der Vortrag durch den Einsatz von Medien bereichert werden, auf die dann wieder eingegangen werden kann. Medien sind zum Beispiel <strong>H&#246;rbeispiele</strong> (CD), <strong>Fotos</strong> oder andere <strong>Bilder</strong>, <strong>Filmausschnitte</strong>, an die Gruppe ausgeteilte <strong>Texte</strong>, oder der Einsatz von <strong>Folien</strong> auf dem <strong>Overheadprojektor</strong> (denkbar w&#228;re auch der Einsatz eines Beamers mit einem Laptop &#8211; von Powerpoint-Pr&#228;sentationen wird abgeraten!). Interessant ist auch die Form des <strong>Interviews</strong>, bei dem auch ausgedachte Figuren zum Thema etwas sagen k&#246;nnen; dieses Interview kann zum Beispiel auch mit einer <strong>Videokamera</strong> aufgezeichnet und w&#228;hrend des Vortrags eingespielt werden. Bew&#228;hrt hat sich der Einsatz eines <strong>Plakats</strong>, auf dem der Referatsvortrag in grober Struktur vorhanden ist, was sowohl den Referenten als auch den Zuh&#246;rern als St&#252;tze dient. Das Plakat kann anschlie&#223;end dauerhaft aufgeh&#228;ngt werden und den &#228;sthetischen Reiz der Lernumgebung erh&#246;hen.</font></p>
<p><font size="2">Bei Referaten, die zum Thema aus dem Bereich der Musik gehalten werden, ist es sehr wichtig, den <strong>Schwerpunkt auf die Musik zu legen</strong>. Das bedeutet, dass die oben genannten Medien bestenfalls immer wieder auf Besonderheiten der Musik eines K&#252;nstlers, einer K&#252;nstlerin oder einer Gruppe verweisen.</font></p>
<p><font size="2">Die Darstellung der <strong>Biographie</strong> von K&#252;nstlern, K&#252;nstlerinnen oder Musikgruppen sollte unbedingt <strong>so knapp wie m&#246;glich</strong> und nur so ausf&#252;hrlich wie n&#246;tig ausfallen, wobei biographische Details auch <strong>auf die Beeinflussung und Entwicklung der Musik bezogen</strong> werden sollen.</font></p>
<p><font size="2">Ein abschlie&#223;endes Quiz, vielleicht als ausgeteilter Fragebogen – mit oder ohne H&#246;rbeispiele -, das zu Beginn des Vortrags angek&#252;ndigt wird, kann den Anreiz der Zuh&#246;rer erh&#246;hen, „gut aufzupassen“.</font></p>
<p><font size="2"><em>von Steinhoff</em></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesichtspunkte f&#252;r die Beschreibung/Analyse von Popst&#252;cken</title>
		<link>http://www.steinhoff-musik.net/2007/08/19/gesichtspunkte-fuer-die-beschreibunganalyse-von-popstuecken/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 15:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimme
hoch/tief, hell/dunkel, klar/rauchig, heiser, voll/d&#252;nn, nasal, kehlig, vibrato, tremolo, kultiviert, ordin&#228;r, affektiert usw.
 
Singweise
aggressiv, einschmeichelnd, off beat, dirty intonation, melodi&#246;s, gebunden, rhythmisch, kreischend, st&#246;hnend, rapping, gesprochen, einstimmig/mehrstimmig, usw.
 
Text/Inhalt
Schl&#252;sselw&#246;rter, Alltagssprache, gehobene Sprache, Modew&#246;rter, Verh&#228;ltnis zur Melodie, Reimstruktur usw.
______________________________________________________________________
 
Melodik
Tonh&#246;henverlauf (bogenf&#246;rmig, steigend/fallend, pendelnd um einen Ton/um wenige T&#246;ne, springend, gro&#223;e oder kleine Intervalle, etc.), Tonumfang (Amplitude), Dichte, syllabisch/melismatisch, pentatonisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stimme<br />
</strong>hoch/tief, hell/dunkel, klar/rauchig, heiser, voll/d&#252;nn, nasal, kehlig, vibrato, tremolo, kultiviert, ordin&#228;r, affektiert usw.<br />
 <br />
<strong>Singweise<br />
</strong>aggressiv, einschmeichelnd, off beat, dirty intonation, melodi&#246;s, gebunden, rhythmisch, kreischend, st&#246;hnend, rapping, gesprochen, einstimmig/mehrstimmig, usw.<br />
 <br />
<strong>Text/Inhalt<br />
</strong>Schl&#252;sselw&#246;rter, Alltagssprache, gehobene Sprache, Modew&#246;rter, Verh&#228;ltnis zur Melodie, Reimstruktur usw.<br />
______________________________________________________________________<br />
 <br />
<strong>Melodik<br />
</strong>Tonh&#246;henverlauf (bogenf&#246;rmig, steigend/fallend, pendelnd um einen Ton/um wenige T&#246;ne, springend, gro&#223;e oder kleine Intervalle, etc.), Tonumfang (Amplitude), Dichte, syllabisch/melismatisch, pentatonisch usw.<br />
 <br />
<strong>Arrangement</strong> &#8211; Welche Instrumente/Stimmen kommen vor? Was und wie spielen sie?<br />
Ostinato, Break, Fill in (Improvisation), Riff, Background, Fl&#228;che, Klangteppich, Call and Response, ausf&#252;llend, erg&#228;nzend, eigenst&#228;ndig, verst&#228;rkend, arrangiert/improvisiert usw.<br />
 <br />
<strong>Form </strong>- Verlauf der Teile<br />
Intro/fade in, Coda (Extro)/fade out, Strophen/Refrain, Chorus, Bridge, Instrumentalteile, Soloparts, Interlude (Zwischenspiel) usw.<br />
 <br />
<strong>Rhythmik<br />
</strong>Taktart, Tempo, bpm, rhythmische Begleitfigur, Four Beat, Two Beat, bin&#228;rer oder tern&#228;rer Rhythmus, Shuffle, Groove, Pattern, in time, usw.<br />
 <br />
<strong>Harmonik<br />
</strong>Dur/Moll, Kirchentonart, einfache/komplizierte Harmonien, viele/wenige Akkorde, usw.<br />
 <br />
<strong>Dynamik<br />
</strong>Lautst&#228;rke, Ver&#228;nderung der Dynamik im Verlauf des St&#252;ckes usw.<br />
______________________________________________________________________<br />
 <br />
Welche <strong>Stimmung/Wirkung</strong> erzeugt/erzielt das St&#252;ck?<br />
mitrei&#223;end, beruhigend, euphorisierend, hypnotisierend,<br />
 <br />
F&#252;r welchen <strong>Anlass</strong> ist das St&#252;ck konzipiert oder geeignet?<br />
Tanzen, H&#246;ren, Tr&#228;umen, Konzentrieren, Zerstreuen, Nachdenken, usw.<br />
 <br />
F&#252;r welche <strong>Zielgruppe</strong> (f&#252;r welchen Musik-Geschmack) ist das St&#252;ck geeignet?<br />
Altersgruppe, soziale Schicht, Geschlecht, Bildungsgrad usw.<br />
 <br />
<strong>Sound<br />
</strong>Musikstil der Gruppe/des Interpreten od. der Interpretin<br />
 <br />
<strong>Image/Mode<br />
</strong>Erscheinungsbild der Gruppe/des Interpreten od. der Interpretin, &#8230;</p>
<p><em>Von Steinhoff/Albrich</em></p>
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		<item>
		<title>Inhalte des Musikunterrichts Klasse 7 und 8</title>
		<link>http://www.steinhoff-musik.net/2007/08/19/inhalte-der-musikunterrichts-klasse-7-und-8/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 13:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>

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		<description><![CDATA[In Klasse 7 und 8 sind die zentralen Themen Blues sowie Rock- und Popmusik. Hierbei wird viel praktisch gearbeitet mit Keyboards und Gitarren und die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler erhalten Gelegenheit, Referate zu gestalten. Weitere Themen sind m&#246;glicher Weise die Besch&#228;ftigung mit Partituren, transponierenden Instrumenten und Rock- bzw. Jazz-Oper.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Klasse 7 und 8 sind die zentralen Themen Blues sowie Rock- und Popmusik. Hierbei wird viel praktisch gearbeitet mit Keyboards und Gitarren und die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler erhalten Gelegenheit, Referate zu gestalten. Weitere Themen sind m&#246;glicher Weise die Besch&#228;ftigung mit Partituren, transponierenden Instrumenten und Rock- bzw. Jazz-Oper.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Definition von A. Dauer</title>
		<link>http://www.steinhoff-musik.net/2007/08/19/definition-von-a-dauer/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 12:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blues ist die Bew&#228;ltigung alles dessen, wovon er singt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blues ist die Bew&#228;ltigung alles dessen, wovon er singt.</p>
]]></content:encoded>
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