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		<title>Gesch&#252;tzt: Wegweiser zur musikalischen Analyse</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 19:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Gesch&#252;tzt: Doppelter Zweck des Kunstwerks (musical)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 21:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein gesch&#252;tzter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Instrumentenverleih an der Schule?!</title>
		<link>http://www.steinhoff-musik.net/2008/02/18/instrumentenverleih-an-der-schule/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 21:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
Wir haben unsere Instrumente nicht nur zum Spa&#223; &#8230; Wenn ihr angeregt worden seid und Lust bekommen habt, auch mal zu Hause auf einem Keyboard, einer Gitarre, einem Saxophon, einer Geige oder einem anderen Instrument aus unserem Fundus zu spielen, zu &#252;ben oder zu komponieren, dann sprecht mich an, und wir k&#246;nnen gucken, ob das richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wir haben unsere Instrumente nicht nur zum Spa&#223; &#8230; Wenn ihr angeregt worden seid und Lust bekommen habt, auch mal zu Hause auf einem Keyboard, einer Gitarre, einem Saxophon, einer Geige oder einem anderen Instrument aus unserem Fundus zu spielen, zu &#252;ben oder zu komponieren, dann sprecht mich an, und wir k&#246;nnen gucken, ob das richtige Instrument dabei ist. Wir verleihen Instrumente f&#252;r ein paar Tage, &#252;bers Wochenende, &#252;ber die Ferien oder, wenn ihr richtig Unterricht nehmt, auch mal f&#252;r l&#228;nger, z. B. F&#252;r ein Jahr oder bis ihr ein eigenes Instrument habt. Probiert es gern mal aus! Es lohnt sich!</p>
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		<title>Janacek &#252;ber Dvorak</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 20:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin &#252;berzeugt, dass wir in Antonin Dvorak den einzigen tschechischen nationalen Komponisten besitzen.
… Ich bin &#252;berzeugt, dass die Partituren des H. Dvorak kontrapunktische Meisterwerke sind. Er begn&#252;gt sich in der Regel nicht mit dem klaren, interessanten harmonischen Fundament mit einem Motiv: es treten hier gleichzeitig zwei, drei bis f&#252;nf markante Motive auf … Dvoraks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin &#252;berzeugt, dass wir in Antonin Dvorak den einzigen tschechischen nationalen Komponisten besitzen.</p>
<p>… Ich bin &#252;berzeugt, dass die Partituren des H. Dvorak kontrapunktische Meisterwerke sind. Er begn&#252;gt sich in der Regel nicht mit dem klaren, interessanten harmonischen Fundament mit einem Motiv: es treten hier gleichzeitig zwei, drei bis f&#252;nf markante Motive auf … Dvoraks Partituren k&#246;nnen dem Musiker ans Herz wachsen. Und was das Wichtigste ist: Dvorak f&#252;hrt eine solche Figur in einer Stimme nicht bis zum &#220;berdruss durch; kaum hast du sie kennen gelernt, schon winkt dir freundlich die zweite. Du bist in einer st&#228;ndigen angenehmen Erregung …</p>
<p>Kennen Sie das, wenn jemand Ihnen das Wort vom Munde nimmt, fr&#252;her, als Sie es ausgesprochen haben? So ging es mir immer in Dvoraks Gesellschaft. Ich kann die Person mit dem Werk austauschen. So nahm er mir seine Melodien aus dem Herzen.</p>
<p>Leos Janacek</p>
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		<title>Der Quintenzirkel</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 16:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassen 7 und 8]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
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		<description><![CDATA[Um den folgenden Beitrag zu verstehen, empfiehlt es sich, sich die Abbildung eines Quintenzirkels zu besorgen (Internet, Schulbuch, Musiklexikon) und die Abbildung mit dem folgenden Beitrag zu vergleichen.
Der Quintenzirkel zeigt Tonarten an, die jeweils im Abstand einer Quinte zueinander angeordnet sind. Von oben nach rechts in Quinten aufw&#228;rts die Tonarten mit Kreuzvorzeichen, von oben nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den folgenden Beitrag zu verstehen, empfiehlt es sich, sich die Abbildung eines Quintenzirkels zu besorgen (Internet, Schulbuch, Musiklexikon) und die Abbildung mit dem folgenden Beitrag zu vergleichen.</p>
<p>Der Quintenzirkel zeigt Tonarten an, die jeweils im Abstand einer Quinte zueinander angeordnet sind. Von oben nach rechts in Quinten aufw&#228;rts die Tonarten mit Kreuzvorzeichen, von oben nach links in Quinten abw&#228;rts die Tonarten mit B-Vorzeichen. Bei den Kreuztonarten werden die Vorzeichen der Tonart, die voransteht, &#252;bernommen und der 7. Ton der Tonleiter wird erh&#246;ht. Bei den B-Tonarten werden ebenfalls die Vorzeichen der voranstehenden Tonart &#252;bernommen und der 4. Ton der Tonleiter wird erniedrigt.  Jeder Durtonart (au&#223;en) ist eine Moll-Tonart zugeordnet (innen bzw. darunter); sie bestehen jeweils aus den gleichen T&#246;nen.</p>
<p>Der Quintenzirkel gibt den Verwandschaftsgrad der Tonarten (und dazugeh&#246;rigen Tonleitern) an. Jede Tonart besteht aus 7 T&#246;nen; C-Dur beispielsweise aus den 7 T&#246;nen ohne Vorzeichen: c, d, e, f, g, a, h (den Stammt&#246;nen). Die Tonarten sind eng miteinander verwandt, wenn sie viele gemeinsame T&#246;ne haben; sie sind im Quintenzirkel benachbart. Je weiter die Tonarten im Quintenzirkel voneinander entfernt stehen, desto weniger gemeinsame T&#246;ne &#8211; und demantsprechen Akkorde &#8211; haben sie.</p>
<p>Interessant ist, dass am Quintenzirkel abgelesen werden kann, welche Akkorde zu einer Tonart geh&#246;ren. Zu den Tonart C-Dur beispielsweise geh&#246;rt die Dominante G-Dur (die Tonart &#8220;&#252;ber&#8221; C-Dur, also rechts neben der Tonika), die Subdominante (sub = unter) F-Dur, sowie die zu diesen Hauptakkorden (Hauptfunktionen) geh&#246;renden Mollparallelen A-Moll, D-Moll und E-Moll. Bei der Ansicht verschiedener Popsongs beispielsweise finden sich h&#228;ufig ausschlie&#223;lich diese erwarteten Akkorde. Zus&#228;tzliche Akkorde sind m&#246;glicherweise die Doppeldominante, also die Dominante der Dominante (in unserem Beispiel D-Dur) oder die Doppelsubdominante, die sich auch als &#8220;volkst&#252;mliche&#8221; siebte Stufe beschreiben l&#228;sst, n&#228;mlich als Akkord auf der kleinen Septime der Tonart (in C-Dur w&#228;re diese kleine Septime der Ton b, der Akkord also B-Dur). Weiterhin k&#246;nnen Zwischendominanten auftreten, also Domonantakkorde, die zu beliebigen Akkorden der Haupttonart hinf&#252;hren. Beispielsweise k&#246;nnte vor D-Moll ein A-Durseptakkord stehen, vor E-Moll ein H-Durseptakkord. So k&#246;nnen im Grunde beinahe alle Harmonien in einem &#8220;massenkompatiblen&#8221; St&#252;ck erkl&#228;rt werden.</p>
<p>Auch beim Komponieren von Songs und finden von Akkorden, die zu einer ausgedachten Melodie passen, ist es hilfreich, den Quintenzirkel verstanden zu haben, um die Anzahl der auszuprobierenden Akkorde zun&#228;chst einschr&#228;nken zu k&#246;nnen und so schneller zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen.</p>
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		<title>Guide-Line</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 15:48:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Guide-Line ist eine Begleitstimme in einem Musikst&#252;ck (gespielt von einem Melodie-Instrument); sie ist eine Art Begleitmelodie, das hei&#223;t, dass sie also nicht vordergr&#252;ndig den Charakter einer Melodie hat, sondern, da sie ja eigentlich zur Begleitung geh&#246;rt, sich sehr den Begleitharmonien, also den gerade gespielten Akkorden, anpasst. Dies kommt zustande, indem f&#252;r eine Guide-Line fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Guide-Line ist eine Begleitstimme in einem Musikst&#252;ck (gespielt von einem Melodie-Instrument); sie ist eine Art Begleitmelodie, das hei&#223;t, dass sie also nicht vordergr&#252;ndig den Charakter einer Melodie hat, sondern, da sie ja eigentlich zur Begleitung geh&#246;rt, sich sehr den Begleitharmonien, also den gerade gespielten Akkorden, anpasst. Dies kommt zustande, indem f&#252;r eine Guide-Line fast ausschlie&#223;lich T&#246;ne ausgew&#228;hlt werden, aus denen die jeweils gerade gespielten Akkorde bestehen. Die Guide-Line zu einem gro&#223;en F-Durseptakkord h&#228;tte beispielsweise den Ton f, a, c oder e. Aus klanglichen Gr&#252;nden wird versucht, f&#252;r den Akkord charakteristische T&#246;ne zu benutzen; bei einem Septakkord sind dies die Septime und die Terz, f&#252;r den F-Akkord w&#228;ren dies also e oder a.<br />
Die f&#252;r eine Guide-Line typische melodische Unauff&#228;lligkeit entsteht dadurch, dass sie aus langen Tondauern besteht und fast immer in Halbton- oder Ganztonschritten voranschreitet. Das hei&#223;t, dass die zu den jeweiligen Akkorden gespielten Guide-Line-T&#246;ne so nah wie m&#246;glich beieinander liegen oder sogar dieselben sein sollten (Gesetz des n&#228;chsten Weges).<br />
Gilt ein Akkord f&#252;r mehrere Takte hintereinander, so kann die Guide-Line aus &#228;sthetischen Gr&#252;nden einen Sprung machen – zum Beispiel zu einem anderen charakteristischen Ton des Akkords.<br />
Sollten beim Voranschreiten der Guide-Line mehrere M&#246;glichkeiten offen stehen (meistens zwei M&#246;glichkeiten, n&#228;mlich aufw&#228;rts oder abw&#228;rts zu spielen), bietet sich an, das Prinzip der Gegenbewegung zu befolgen. Das hei&#223;t: habe ich die M&#246;glichkeit, die Guide-Line aufw&#228;rts oder abw&#228;rts zu f&#252;hren, entscheide ich mich f&#252;r die der Bewegung der Bassstimme (oder der meisten vorhandenen Stimmen) entgegengesetzte Richtung. (Die Guide-Line kann auch innerhalb eines Taktes einen Sprung machen, wenn dadurch ihr weiterer Verlauf gem&#228;&#223; den oben genannten Kriterien sinnvoller gestaltet werden kann.)<br />
Da eine Guide-Line zur Bereicherung des Gesamtklangs eines musikalischen Arrangements gedacht ist, sollte ein Guide-Line-Ton eigentlich nicht gleich dem Melodie- oder dem Basston sein.</p>
<p>(Sollte das Arrangement bei Einhaltung der Regeln wider Erwarten nicht gut klingen, dann entscheide dich an entsprechender Stelle lieber doch anders.)</p>
<p align="left"><em>Beitrag von Ole Steinhoff </em></p>
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		<title>Liedarten</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 15:44:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arbeitslied, Arie, B&#228;nkellied, Ballade, Blues, Chanson, Choral, Couplet, durchkomponiertes Lied, Freiheitslied, Friedenslied, Gassenhauer, geistliches Lied, Gospel, Grablied, Hymne, Jazzstandard, Karnevalslied, Kinderlied, Kirchenlied, Klagelied, klavierbegleitetes Sololied, Kontrafaktur, Kriegslied, Kunstlied, Lied ohne Worte, liturgischer Gesang, Lob- und Preisgesang, Madrigal, Marschlied, Meistersang, Melodie, Minnesang, Moritat, Musical-Song, Orchesterlied, Parodie, Popsong, Rocksong, Schlaflied, Schlager, Seemannslied, Song, Spiritual, Spottlied, Studentenlied, Fanges&#228;nge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitslied, Arie, B&#228;nkellied, Ballade, Blues, Chanson, Choral, Couplet, durchkomponiertes Lied, Freiheitslied, Friedenslied, Gassenhauer, geistliches Lied, Gospel, Grablied, Hymne, Jazzstandard, Karnevalslied, Kinderlied, Kirchenlied, Klagelied, klavierbegleitetes Sololied, Kontrafaktur, Kriegslied, Kunstlied, Lied ohne Worte, liturgischer Gesang, Lob- und Preisgesang, Madrigal, Marschlied, Meistersang, Melodie, Minnesang, Moritat, Musical-Song, Orchesterlied, Parodie, Popsong, Rocksong, Schlaflied, Schlager, Seemannslied, Song, Spiritual, Spottlied, Studentenlied, Fanges&#228;nge, Tenorlied, Trinklied, variiertes Strophenlied, Volkslied, volkst&#252;mliches Lied, Vortragslied, Wanderlied, Weihnachtslied, Weise, Wiegenlied, Worksong, &#8230;</p>
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		<title>Gesch&#252;tzt: Johann Abraham Peter Schulz und der Schein des Bekannten</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 15:43:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WP 10]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein gesch&#252;tzter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Gesch&#252;tzt: Unterschiede (traditionell) afrikanischen und europ&#228;ischen Musikverst&#228;ndnisses</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 15:40:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>

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		<title>Gesch&#252;tzt: &#196;u&#223;erung Ligetis zu traditioneller zentralafrikanischer Musik</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 15:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrikanische Musik]]></category>
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